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IT-/MFP-/Drucker@Markt
Ausgabe 9/2025
LEASING/IT-FINANZIERUNG (TEIL 1)
„Langfristiger Wachstums-Markt“
Andreas Lang, Head of Sales Germany bei Grenke: „Unternehmen setzen zunehmend auf mobile Lösungen und cloudbasierte IT-Strukturen. Für uns bei Grenke bedeutet das, dass wir vermehrt modulare Leasing-Angebote mit Erweiterungs-Möglichkeiten bereitstellen.“ (Foto: Grenke)
Wir befragten verschiedene Leasing-Anbieter zur aktuellen Wettbewerbs-Situation im deutschen Leasing-Markt und zu den Trends bei der IT-Finanzierung. Die konsultierten Branchen-Akteure sehen hierzulande noch nicht ausgeschöpfte Markt-Potenziale im Leasing-Business. Auch Finanzierungs-Lösungen im Bereich IT und Bürotechnik werden angesichts der notwendigen Digitalisierung als „lohnendes Zukunftsfeld“ betrachtet.
Büromöbel@Markt
Ausgabe 6/2025
FLOKK
„Markt bietet enormes Potenzial“
Henning von Gerstenberg Rosted, Country Manager Germany & Austria bei Flokk: „Unsere Fachhändler und Planer spielen eine Schlüsselrolle in unserem Erfolg. Wir unterstützen sie mit Schulungen, digitalen Tools und enger Zusammenarbeit, um gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden zu entwickeln und unsere Präsenz in groß angelegten Büro- und Objektprojekten auszubauen.“ (Foto: Flokk)
Henning von Gerstenberg Rosted ist seit dem 1. November 2024 Country Manager für Deutschland und Österreich bei der Flokk GmbH. Wir befragten den neuen Flokk-Manager, welche Entwicklungs- und Wachstums-Potenziale er für den norwegischen Büromöbel-Hersteller im deutschen Markt sieht und wie er die Markt-Positionierung des Unternehmens hierzulande weiter stärken will.
Stellen@Markt
Ausgabe 3/2025
GENDER GAP/ARBEITSMARKT
Statistisches Bundesamt: Wie die Behörde anlässlich des ‚Equal Pay Day' am 7. März 2025 mitteilte, lag der ‚Gender Gap Arbeitsmarkt' in 2024 bei 37 Prozent und damit 2 Prozent niedriger als im Vorjahr. (Foto: Statistisches Bundesamt)
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Verdienst-Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in 2024 leicht verringert. Gleichwohl bleiben eine schlechtere Vergütung und geringere Arbeitszeiten von Frauen wesentliche Ursachen für die fortbestehende Gehaltslücke von durchschnittlich 16 Prozent.